Stall für Enten und Gänse, Schritt für Schritt
Interaktive Lektion: ein trockener Stall ohne Sitzstangen, Einstreu, Wasser zum Eintauchen, Auslauf und Weide, ein Zaun, der den Fuchs draußen hält.
Kostenlose Probe Kapitel 1 und 2 (8 Schritte) sind kostenlos. Die ganze Lektion gibt es zum Modul Stall und Wasser. Schon gekauft? Freischalten
Die Lektion ist ein allgemeiner Rat, keine Fachausbildung. Örtliche Vorschriften und fachlicher Rat haben immer Vorrang. Lies unseren Haftungsausschluss.
Die ganze Lektion als Text
1. Was der Stall braucht
Enten und Gänse brauchen keinen Hühnerstall mit Sitzstangen: Sie schlafen am Boden, eng beieinander in dicker Einstreu.
- Genug Boden — 0,3–0,5 m² je Ente, 0,8–1 m² je Gans. Für 6 Enten reicht ein Boden von 2 × 1,5 m, für 4 Gänse 2 × 2 m.
- Keine Sitzstangen — Enten und Gänse haben flache Füße und schlafen am Boden. Auf einer Stange können sie sich nicht halten.
- Luft unter dem Dach — Enten atmen viel Feuchtigkeit aus. Die Wände sind bis 1 m geschlossen, ohne Zugluft auf Tierhöhe, und die Lüftungsöffnungen liegen oben, unter dem Dachüberstand.
- Tür, Riegel, Gitter — Tür 40–50 cm für Enten, 60–70 cm für Gänse, mit flacher Schwelle. Ein Riegel, den kein Tier öffnen kann (auch kein Waschbär), Gitter mit Maschenweite bis 13–19 mm.
Warum: Das häufigste Problem ist nicht Kälte und nicht der Räuber, sondern Wasser am falschen Ort: nasse Einstreu, Schimmel und kranke Füße. Deshalb muss der Stall trocken sein, mit viel Luft und einem sicheren Riegel.
- Ein alter Schuppen oder Hühnerstall ist oft ein guter Stall: Sitzstangen raus, Nester auf den Boden, Tür verbreitern.
- Der Marder kommt durch ein Loch von 3–4 cm, deshalb kommt jede Öffnung hinter Gitter.
2. Bauen
Ein Entenstall ist ein einfacher Bau, aber der Boden muss trocken bleiben.
- Untergrund und Boden — Ein Untergrund aus Kies oder Stein, der Boden 10–20 cm über dem Gelände.
- Rahmen und Dach — Rahmen aus Kantholz 5 × 5 oder 5 × 8 cm, Wände aus Brettern oder OSB-Platten. Pultdach mit 30 cm Überstand, Lüftungsöffnungen darunter.
- Nester am Boden — Ein Nest für 3–4 Enten, Kiste 40 × 40 × 40 cm, vorne offen, mit 10 cm Schwelle. In die dunkelste Ecke stellen.
- Rampe und Gewohnheit — Rampe höchstens 20–25° steil, mit Leisten alle 10–15 cm. Gib abends eine Handvoll Körner drinnen: Nach einer Woche gehen die Enten in der Dämmerung von selbst hinein.
Warum: Eine Innenhöhe von 1,2–1,5 m genügt den Tieren, zum Ausmisten sind aber 1,8 m bequemer, damit du aufrecht hineingehst. Enten klettern schlecht, am besten liegt der Boden nur eine Stufe über dem Gelände.
- Enten erschrecken leicht im Dunkeln und trampeln übereinander; ein schwaches Nachtlicht verringert die Panik.
- Der Futterautomat kommt nur hinein, wenn die Tiere lange eingesperrt sind; sonst draußen unter ein Vordach.
3. Boden und Einstreu · Gesperrt
Wenn du das Modul Stall und Wasser kaufst, bekommst du das PDF zum Herunterladen und Ausdrucken und dauerhaften Zugang zu dieser interaktiven Lektion: alle 6 Kapitel, 24 Schritte.
4. Wasser zum Trinken und Eintauchen · Gesperrt
Wenn du das Modul Stall und Wasser kaufst, bekommst du das PDF zum Herunterladen und Ausdrucken und dauerhaften Zugang zu dieser interaktiven Lektion: alle 6 Kapitel, 24 Schritte.
5. Auslauf und Weide · Gesperrt
Wenn du das Modul Stall und Wasser kaufst, bekommst du das PDF zum Herunterladen und Ausdrucken und dauerhaften Zugang zu dieser interaktiven Lektion: alle 6 Kapitel, 24 Schritte.
6. Zaun und Nacht · Gesperrt
Wenn du das Modul Stall und Wasser kaufst, bekommst du das PDF zum Herunterladen und Ausdrucken und dauerhaften Zugang zu dieser interaktiven Lektion: alle 6 Kapitel, 24 Schritte.