Interaktive Lektion

Herbstmenü, Schritt für Schritt

Interaktive Lektion: wie du von September bis November aus Ernte, Geflügel und Kitzen kochst, Kürbis, Bohnen und Kraut auf den Tisch bringst und die Vorräte für den Winter vorbereitest.

Kostenlose Probe Kapitel 1 und 2 (8 Schritte) sind kostenlos. Die ganze Lektion gibt es zum Modul Herbstmenü. Schon gekauft? Freischalten

Die Lektion ist ein allgemeiner Rat, keine Fachausbildung. Örtliche Vorschriften und fachlicher Rat haben immer Vorrang. Lies unseren Haftungsausschluss.

Die ganze Lektion als Text

1. Was der Herbst bringt

Der Herbst ist die einzige Zeit, in der es auf dem Hof von allem gibt.

  1. Im Herbst gibt es alles — Von September bis November kochst du aus Ernte, Geflügel und Kitzen. Der Holzherd kehrt in die Küche zurück, weil das Haus wieder geheizt wird.
  2. Garten und Acker — Im September Tomaten, Paprika, grüne Bohnen und Kartoffeln. Im Oktober Kraut, Kürbisse, Wurzelgemüse und Lauch, und die Trockenbohnen werden geerntet.
  3. Obstgarten — Zwetschgen und Trauben im September, dann Äpfel, Birnen, Quitten, Walnüsse und Esskastanien im Oktober. Im November liegen Äpfel und Birnen im Keller.
  4. Hühnerstall und Stall — Die Hühner sind in der Mauser und legen wenig. Milch gibt es wenig, aber sie ist fett: Kajmak und Butter. Hähne, Kitze und alte Hennen kommen in die Küche.

Warum: Tomaten und Paprika tragen noch, die Kartoffeln sind ausgegraben, die Kürbisse reifen, und Hähne und Kitze sind bereit für die Küche. Aber was du jetzt nicht isst oder einlagerst, gibt es im Winter nicht.

  • Die Tabelle gilt für mittlere Lagen. In milden Lagen dauert die Ernte 1–2 Wochen länger, über 800 m und in den Alpen kommt der erste Frost schon im September.
  • Verbrauch, was sich nicht hält, und lagere, was hält: zuerst Tomaten und Paprika, dann Kürbis und Kraut, Kartoffeln und Äpfel für den Winter.

2. Wie viel die Familie isst

Der Bedarf der Familie bleibt gleich, aber der Herbstteller sieht anders aus als der Sommerteller.

  1. Familie mit 3,1 EÄ — Das Beispiel ist eine Familie mit 3,1 Erwachsenenäquivalenten (EÄ). Wie du die EÄ rechnest, steht in H48-01 oder H00-02.
  2. Gemüse, Kartoffeln, Obst — Pro Woche etwa 8 kg Gemüse, 5 kg Kartoffeln und 6 kg Obst: Zwetschgen, Trauben, Äpfel, Birnen, Quitten.
  3. Eier und Milch — Mauser heißt nur 8–10 Eier pro Woche. Milch gibt es 5–8 L, wenig, aber fett: Kajmak und Butter.
  4. Fleisch, Bohnen, Mehl — Fleisch 2,5 kg, neue Bohnen 0,5 kg (1–2-mal pro Woche) und Mehl 5 kg für Pita, Brot, Polenta und Maisbrot.

Warum: Es gibt weniger Eier, wenig Milch und mehr Fleisch, weil im Herbst alles geschlachtet wird, was nicht überwintern soll. Wenn du die Wochenmengen kennst, weißt du auch, wie viel Vorrat du für den Winter brauchst.

  • Von Hand rechnest du so: EÄ × Herbstfaktor. Gemüse 2,6 kg, Kartoffeln 1,6 kg, Obst 2 kg und Fleisch 0,8 kg je EÄ pro Woche.
  • Hülsenfrüchte sind keine eigene Norm im 4freelife-Plan; H00-02 rechnet grob mit 6 kg Hülsenfrüchten je EÄ im Jahr.

4. Kürbis, Bohnen und Kraut · Gesperrt

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5. Ein Vogel, drei Gerichte · Gesperrt

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6. Sauerkraut und Wintervorrat · Gesperrt

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